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Gärtnern mit dem Mond: Mondkalender


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Wie wird eine abnehmbare, verstellbare Schutzabdeckung für Tomaten hergestellt



Gärtnern im Rhythmus des Mondes: Säen - Pflanzen - Ernten

Die Autorin weiht den Leser zu Beginn in die astronomischen und astrologischen Wechselbeziehungen zwischen Erde, Mond, Sonne und Planeten ein. Obwohl dieser Themenkreis unseren Vorfahren schon gut bekannt war, ist er im Zuge der Technisierung und Verwissenschaftlichung fast...Weiter lesen


Gärtnern mit dem Mond - warum nicht ?

Der Mond bestimmt unser gesamtes Leben, Ebbe und Flut werden von ihm bestimmt und es gibt sehr viele Menschen, die bei Vollmond unruhig sind und nachts nicht schlafen können. Auch viele GärtnerInnen schwören darauf mit dem Mond zu gärtnern, um gesündere Pflanzen und bessere Ernten zu erhalten.
Das Gärtnern nach dem Mond ist uralt. Gärtnern mit dem Mond bedeutet, daß man an bestimmten Tagen nur bestimmte Gartenarbeiten erledigen sollte. Früher wurde die Natur genau beobachtet und dokumentiert, wann, wie, was, wo am Besten wächst. Man fand heraus, daß alles was nach unten wuchs bei abnehmendem Mond gesät oder gepflanzt, am besten wuchs. Alles nach oben Wachsende wurde bei zunehmendem Mond gesät, um gute Ernteerträge zu erhalten.
An manchen Tagen - bei Vollmond oder
Mondknoten, wenn Erde und Mond sich am nähesten bzw. am fernsten sind, sollte keine Arbeit im Garten stattfinden.

Zunehmender / Abnehmender Mond

Als Mondphasen bezeichnet man die wechselnden Lichtgestalten des Mondes durch die perspektivische Lageänderung seiner Tag-Nacht-Grenze relativ zur Erde während seines Erdumlaufes.
Man unterscheidet landläufig Vollmond, abnehmender Mond, Neumond und zunehmender Mond.

Zunehmender Mond

Bei zunehmendem Mond geht die Kraft in alle oberirdischen Pflanzteile. Das ist die beste Zeit, sich um blühende und Früchte tragende Pflanzen zu kümmern und frisch zu verzehrendes Obst und Gemüse zu ernten.

Abnehmender Mond

Bei abnehmendem Mond ziehen sich die Kräfte der Pflanzen in die Wurzeln zurück, was deren Wachstum fördert. In dieser Phase wird auch am besten geerntet, was eingelagert werden soll.

Vollmond

Das ist die optimale Zeit zum Düngen, da die Nährstoffe besonders gut aufgenommen werden können.

Neumond

In dieser Phase sollten nur Pflegearbeiten ausgeführt werden. Für Schädlings- oder Krankheitsbekämpfung, Verblühtes abschneiden, Pflanzen zurückschneiden ist jetzt die beste Zeit.

Apogäum und Perigäum
Der Einfluss des Mondes ist gleich Null, schlecht, bzw. sogar nebenwirkend in idesen Phasen. Les influx lunaires sont nuls, néfastes, voire contradictoires en ces périodes. Der Perigäum ist der erdnächste und Apogäum ist der erdfernste Punkt. An diesen Tagen
sollte keine Arbeit im Garten stattfinden.

Mondknoten
Die Mondknoten oder Drachenpunkte sind die Schnittpunkte der Mondbahn mit der Ekliptikebene. An diesen Tagen
sollte keine Arbeit im Garten stattfinden.

Blumen-Tage
Der Mond ist in Zwilling, Waage und Wassermann. Jetzt ist der günstigste Moment für das Pflanzen von Blumen, Blumenkohl und die Ernte von Küchenkräutern (Thymian).

Blätter-Tage
Der Mond ist in Fische, Krebs, Skorpion. Günstig für die Aussaat von Blattpflanzen und Blattgemüsen (Salat, Spinat Grungemüse) und die Ernte von Küchenkräutern von denen die Blätter verwendet werden (Basilikum Estragon).

Früchte-Tage
Der Mond ist in Widder, Löwe, Schütze. Günstig für das Pflanzen von Obstbäumen und die Ernte von Obst (auch Melone und Tomaten).

Wurzel-Tage
Der Mond ist in Stier, Jungfrau und Steinbock. Günstig für Wurzelgemüse (Karotte, Radieschen, Zwiebel) und alle Bodenarbeiten.

 

 

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