Vidéo
.....
Bodenzusammensetzung


Fragen zum Biogärtnern
Antworten auf alle Ihre Fragen



Gartenschädlinge

Schädlings-bekämpfung unter ökologischen Gesichtspunkten

Krankheiten
Pflanzenkrankheiten auf ökologische Art und Weise verhindern

Biologische Pflanzenbehand-lungen
Absude, Jauchen und andere Behandlungen auf pflanzlicher Basis

Gemüsegarten im Quadrat
Bau, Technik, Vorteile

Pflanzen-veredelung mit Zahnstocher
Wie eine Paprika mit einer Tomate veredelt wird und warum

Bekämpfung von Nacktschnecken
Entdecken Sie, wie man eine unüberwindbare Barriere baut.

Beinwelljauche
Alles über Brennnesseljauche, Beinwelljauche und Schachtelhalm-jauche

Gärtnern mit dem Mond
Nutzen Sie den Mond für einen besseren Ernteertrag

Bau eines Komposters
Wie baut man am kostengünstigsten einen Komposter selbst

Abdeckung zum Schutz Ihrer Tomaten
Wie wird eine abnehmbare, verstellbare Schutzabdeckung für Tomaten hergestellt


  Bodenanalyse  
 
http://www.schnelltest-heimtest.de

http://www.hausgarten.net
 
 
   

 

Bevor Sie mit der Anlage eines biologischen Gartens beginnen, sollten Sie die Zusammensetzung Ihres Bodens kennen. Erst dann können Sie die besten Ergebnisse und Erträge erzielen. Sein Humusgehalt ist für die Stickstofffixierung und die Aufnahmekapazität von Mineralstoffen verantwortlich.

Ist Ihr Boden sauer?

Sein Kalkgehalt ist zu gering und der Humus wird ausgewaschen. Führen Sie dem Boden im Herbst/Winter
Rotalgenkalk zu : 6 kg/100 m² und danach alle 2 Jahre : 2 kg/100 m².
Wenn der pH-Wert unter 6 liegt, sollte dem Boden jedes Jahr Rotalgenkalk zugefügt werden. Gleichzeitig sollten Sie dem Boden Kompost 100 kg/100 m² zufügen.
Im Biologischen Gartenbau ist die Zufuhr von Kalk nicht empfohlen, da Kalk sehr viel stärker löslich ist und damit auch zu aktiv, der pH-Wert würde zu schnell steigen und sinken. Rotalagenkalk
ist reich an Kalzium und Magnesium sowie an Spurenelementen.

Ist Ihr Boden kalkhaltig?

Hier ist die Lösung schwieriger, weil der Kalkgehalt nicht reduziert werden kann. Dem Boden muss daher regelmäßig Kompost bzw. Mist zugeführt werden: 100 kg/100 m² alle 2 Jahre.

Ist Ihr Boden zu lehmhaltig?

Lehmboden ist klebrig, wenn er nass und steinhart, wenn er trocken ist. Sie müssen deshalb den Gehalt an Schluff durch Zufügen von Basalt erhöhen: 60 kg/100 m². Dies sollte alle 10 Jahre wiederholt werden.
Basalt ist ein hervorragender Zusatz, reich an Mineralien und Silicium. Basalt lockert schwere Böden und gibt zu lockeren Böden Schwere.

Ist Ihr Boden arm an Lehm?

Fügen Sie ihm Bentonit zu (reich an Montmorillonit), verlangsamt das Versickern von Wasser. Zufuhr im Herbst/Winter 20 kg/100 m², danach 2 kg alle 2 Jahre.



 



 

 


Richtig gießen

Wie wird Regenwasser gewonnen und wie wird richtig gegossen

Unkraut

Natürliche Methoden und Tipps Unkraut zu bekämpfen

Bau eines Mini- gewächshauses
Wie kann am kostengünstigsten ein Zimmer- gewächshaus für Jungpflanzen herstellen



Wurm- kompostierung
Wie man mit Hilfe der Wurmkompostierung die Bodenstruktur verbessern kann

Fragmentiertes Zweigholz (FZH
Fragmentiertes Zweigholz (FZH)

Bodenanalyse
Die Struktur des Bodens kennen, um bessere Ernteerträge zu erzielen

Biologische Dünger
Verwendung von Düngern, die die Natur uns zur Verfügung stellt



Gärtnern mit dem Mond

Sein Einfluss und seine Auswirkungen auf die Pflanzen

Mischkultur und Pflanzen -kombinationen
Welche Kombinationen sind vorteilhaft und welche sollte man vermeiden

 

.

A-achilee-adonis-agrostis-ail-Altise-amarante-amarantereflechie-ambroisie-aout-Armoisecommune-Arrochedesjardins--arrocheculture-artichaut-asperge-aubergine-auxiliaires-avril-B-baccompost-betteraves-bettes-bicarbonate-blettes-
Bleuet des champs-bordureosier-bouillie-bourrache officinale-bourse aberger-boutique-bouturefuschia-bouturelavande-brf-brfvideo1-brfvideo2-brocoli-buglosse-C-caldec-caljanv-calfevr-calmars-calnov-caloct-calseptcardon-carottes
celeri-chassis-chou-choubruxelles-choufleur-ciboule-citrouille-cloque-coccinelle-commentarroser-commenteau-compostconcombre-consoude-construction-contact-cornichon-courgette-cresson-culturerhubarbe-D-decembre-desherber
Doryphores-E-echalote-engraisanimaux-engraisbio-engraismineraux-engraisvegetaux-epinard-F-f1-fairecompost-fairesemences-fairesemis-fenouil-feves-fevrier-fiches-fraises-fumagine-G-glossaire-greffefente-H-hanneton -haricot-
herbesaromatiques-historique-I-index-interet-J-juillet-janvier-juin-L-laitue-liens-limaces-litterature-lombriculture-lombrivideo-lombrivideo2-lune-luttesanspesticide-M-mache-mai-maladies-mars-mauvaiseherbe-mildiou-mildioutomate-
moucheblanche-mouchecerise-mulot-N-navet-novembre-O-octobre-oidium-osierP-parasites-patate-petitpois-piegelimace-piéride-piment-plantertomates-plantertomates2-plantesassociees-poireau-poiree-poivron-pommedeterre-potagercarre
-pourquoicompost-pourquoieau-pourquoisanspesticide-produitphytopuceron-pucerons-purinconsoude -purinortie-Q-questions-quoiplanter-R-raifort-radis-recoltergraines-remerciements-rempotertomates-repiquersalade-repiquertomate-
rhubarbe-rhubarbe2-rhubarbe3-rotation-S-salsifi-scorsonere-semancebio-semis-semisradis-semisradisalade-septembresol-T-taillefruitiers-taupe-tavelure-tomates-tomatesansmldiou-topinambour-traitements-travauxsaison-trouversemance
-trucs-trucspotcarre-U-V-verblanc-vergris-video-X-Y-Z

© 2010 Garten-bio.de Impressum